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Krannich im Home-Office: Teil 4

Krannich im Home-Office: Teil 4

Woche 5 - und es geht weiter!

 

Von zu Hause für das Krannich-Team Belgien arbeiten?!

Wir hatten bereits einige Wochen zuvor die Quarantänemaßnahmen Chinas zu spüren bekommen. Unsere beliebtesten Module waren sofort ausverkauft. Jeder kaufte so viel wie möglich auf Vorrat. Man war skeptisch, ob man sich noch ausreichend mit Ware eindecken konnte. Damals wussten wir noch nicht, dass sich das Virus so schnell überall ausbreiten wird.

An dem Tag, als Italien den Lockdown ausrief, wurde mir klar, dass es nicht lange dauern würde, bis der Virus auch uns erreichen würde. Und so war es schon ein paar Tage später an der Zeit ins Home-Office zu gehen.

Auf den ersten Blick schien das Arbeiten von Zuhause kein Problem zu sein. Der Außendienst arbeitet regelmäßig vom Home-Office aus. Aber bereits nach einer Woche hatte ich schon das Gefühl, dass diese Situation nicht vergleichbar ist. Ich vermisse die Kundenbesuche und das persönliche Gespräch mit den Menschen. Am Telefon kann man ihre Mimik nicht sehen, man kann nicht schnell mal über unseren Webshop gehen und etwas erklären.

Mittlerweile kommunizieren wir wöchentlich über Microsoft-Teams und stehen über WhatsApp in engem Kontakt mit unserem belgischen und niederländischen Team. Dadurch werden die Arbeitstage zu Hause etwas leichter und angenehmer.

Wir haben festgestellt, dass die Männer im Team eine Bart-Challenge angetreten haben.

Diese Quarantäne hat auf jeden Fall dafür gesorgt, dass mein Firmenwagen gründlich gereinigt und aufgefrischt wurde. Das einzige Schlimme daran ist nur, dass wir momentan nicht auf die Straßen dürfen. Jetzt steht das Auto schon einige Wochen still. Ich sehne mich nach dem Tag, an dem ich einfach wieder losfahren kann.

Ich möchte allen Menschen die zu Hause sind und/oder von zu Hause aus arbeiten, gerne sagen, dass sie den Mut nicht verlieren und versuchen sollten kreativ zu bleiben, um sich nicht zu langweilen.

Gemeinsam gehen wir stärker aus dieser Situation hervor!

Niels - Area Sales Manager Belgien

 

Klopf Klopf….

Ich kann an keiner Bürotür mehr anklopfen! In unserem Hauptsitz in Hausen bin ich dafür bekannt, begleitet von höflichem Anklopfen, einfach mal „reinzuschneien“. Da sonst wahrscheinlich niemand im Unternehmen an Türen anklopft, weiß auch sofort jeder wer gleich im Türrahmen erscheint.

Jetzt klingelt nur noch Microsoft Teams, das Telefon oder einfach nur eine neue E-Mail…
Die Kommunikation beschränkt sich auf Gespräche die man tatsächlich „bewusst“ beginnt. Das Schwätzchen an der Kaffeemaschine oder auch im Raucherbereich, wo selten unwichtige Informationen ausgetauscht werden, entfällt.

Aber genau das, bekommen wir weiterhin gut hin. Man darf nur nicht vergessen auch „digital“ anzuklopfen.

Tatsächlich ist durch Homeoffice mein Arbeitsalltag sehr viel einfacher geworden. Ich muss mich nicht mehr um ein Mittagessen kümmern. In morgendlichen Telefonkonferenzen erscheint auch mal plötzlich ein Teller mit frischen Früchten am Arbeitsplatz. Der nervige lange Arbeitsweg entfällt und ich habe dadurch auch für private Projekte, die ich lange aufgeschoben habe, endlich ein bisschen mehr Zeit. Und das betrifft nicht nur den Müll hinauszutragen. ;-)

Unsere Katze Goofie, hat sich auch schon einen anderen Platz als meinen Bürostuhl für die tägliche Dosis Schlaf gesucht. Trotzdem kommt er mich regelmäßig besuchen. Eigentlich um nachzusehen ob sein Schlafplatz eventuell frei ist - ist er nicht!

Ich bin begeistert mit welcher Flexibilität und mit welchem Engagement meine Abteilung weiterhin, oder besonders jetzt, agiert.

Ein tolles Unternehmen, ein tolles Team, mit tollen Kolleginnen und Kollegen. Nur weil das so ist, spüren unsere Kunden kaum einen Unterschied.

Ich freue mich schon sehr darauf wieder an Bürotüren klopfen zu können, reinzuschneien und meine Kolleginnen und Kollegen wieder persönlich zu begrüßen!

Magnus - Head of E-Commerce

14.04.2020 15:14
von Eurem Krannich Team

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